Nein ... Ein Fingerabdruck ohne Farbe. Den könnte man ja wenigstens weg putzen, je nach Farbe natürlich.
Nur Körperfett bzw Schweiß! Ok, keine Ahnung, ob sich der Verursacher zusätzlich vorher in die Finger geschneuzt oder die Reste seines Frühstücks aus den Zähnen geholt hat🤢
Also wenn man sich der Nachwelt immer wieder bleibend in Erinnerung bringen will: Orgelpfeifen ohne Handschuhe angreifen.🤨
In der kalten Kirche reagieren diese Stoffe ganz langsam mit dem Pfeifenmaterial und irgendwann nach 20, 30, 40 Jahren taucht ein Fleck auf, von dem die Herkunft rätselhaft ist. Hier dürfte es allerdings ziemlich sicher wirklich ein Daumenabdruck sein.
Von wem, lässt sich natürlich nicht mehr sagen, kann von einem Orgelbauer,Helfer, oder pfarrlichen Gschaftlhuber stammen, der meinte, mal eine Pfeife heraus nehmen zu müssen, was weiß ich🤷
....und immer wieder gibts trotzdem Orgelbau- Videos, auf denen Pfeifen ohne Handschuhe heraus genommen und bearbeitet werden.....🙄😡
Es gibt nichts in der Welt, das so wertvoll wäre, wie der Herzensfrieden. ~Franz v. Sales~
Das wäre allerdings wirklich erstaunlich ! 😲 Ich glaube, jeder von uns hat schon mal gesehen, wie jemand zu Demonstrationszwecken eine Pfeife herausnimmt, hineinbläst und sie wieder zurückstellt (natürlich ohne sie abgewischt zu haben) und niemand denkt daran, dass dies solche Folgen haben kann. Fingerabdrücke sind doch normalerweise kaum sichtbar bzw. können nur durch spezielle, kriminalistische Techniken sichtbar gemacht werden. Wenn tatsächlich der Fingerschweiß eines Menschen mit dem Metall der Pfeife reagiert hat, dann muss die betreffende Person schon extrem schweißige Hände oder einen extrem sauren Schweiß gehabt haben.
Na wenn schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dann doch lieber was Schönes komponieren oder interpretieren !
Zitat von Ebi im Beitrag #9...du meinst also etwas, das man in Bayern "Lungenhering" nennt und das manchmal in Bierkrügen schwimmt? Sehr unappetitlich!
Das ist eigentlich eine Beleidigung für den Fisch. Da kann einem fast der Appetit auf den Heringschmaus vergehen.