Zitat von dolce im Beitrag #10https://www.youtube.com/watch?v=ZG6D4TW9MVE
Da hat unber auch gleich ein Klangbeispiel, was ihn bei der Opus 20 um 350 EU erwartet. Ich vermute mal, dass er bei diesem Klang doch eher ein jüngeres Modell oder eine Hauptwerk-Lösung vorziehen wird. Die Johannüsse von 1996 waren (für die damalige Zeit) vom Klang her sensationell gut, man findet sogar noch Orgeln aus dieser Zeit, die noch (oder wieder) tadellos funktionieren, aber das kann sich bei so alten Instrumenten natürlich jederzeit von einer Sekunde auf die andere ändern. Wenn man sich sowas ins Haus holt, sollte man entweder selbst ein versierter Elektronik-Bastler sein oder einen zur Hand haben. Und dann wäre noch die ev. mangelnde Verfügbarkeit bestimmter Ersatzteile zu bedenken.
Zitat von Romanus im Beitrag #12...Da hat unber auch gleich ein Klangbeispiel, was ihn bei der Opus 20 um 350 EU erwartet. Ich vermute mal, dass er bei diesem Klang doch eher ein jüngeres Modell oder eine Hauptwerk-Lösung vorziehen wird...
Gordon scheint selbst noch nicht so richtig Klarheit zu haben, welchen Orgelklang er haben möchte - und wieviel er ausgeben will und kann. Wenn es bei der Idee bleibt, maximal 1000 € auszugeben, sind die Möglichkeiten begrenzt.
Zitat von dolce im Beitrag #14Bei diesem 350-Taler-Gerät gehe ich mal davon aus, das es ein Hauptwerk-Spieltisch wird. Es muss min. MIDI-OUT haben.
Ich würde es eher als Bauprojekt sehen, welches man ausschlachtet und midifiziert. Ein kompletter Spieltisch mit der alten Elektronik ist oft problematisch wenn Standards nicht eingehalten werden, bzw. die Technik ist meist ohnehin nicht mehr sonderlich frisch. Nebenbei ist der Stromverbrauch oft recht hoch. Mein Spieltisch hatte original 250 Watt verbraucht, nachdem ich die gesamte Technik durch zwei Mikrocontroller ersetzt habe war ich inkl. Displays und allem bei 10 Watt.