Lieber Samsung Nutzer, normalerweise ist ein Smartphone während eines Systemupdates nicht voll funktionsfähig und kann möglicherweise keine regulären Anrufe tätigen, da wichtige Systemprozesse und die Benutzeroberfläche nicht verfügbar sind. Allerdings verfügen moderne Smartphones, einschließlich des Samsung Galaxy A52s 5G, über eine spezielle Notruf-Funktion, die auch in solchen Situationen funktionieren sollte. Hier sind die gängigsten Methoden, wie ein Notruf abgesetzt werden kann, auch wenn das Gerät gesperrt ist oder ein Update durchführt: Notruf über die Einschalttaste (Notfall-SOS): • Bei vielen Samsung-Geräten kannst du einen Notruf auslösen, indem du fünfmal schnell hintereinander die Funktionstaste (Ein-/Aus-Taste) drückst. • Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert, kann aber in den Einstellungen unter "Sicherheit und Notfall" > "Notfall-SOS" angepasst oder deaktiviert werden. Notruf über den Sperrbildschirm: • Selbst wenn das Gerät gesperrt ist, gibt es oft eine Option für einen Notruf. • Drücke die Ein-/Aus-Taste, um den Sperrbildschirm zu aktivieren. • Suche dort nach einer Schaltfläche mit der Aufschrift "Notruf" oder einem ähnlichen Symbol. • Wenn du diese Option auswählst, kannst du entweder einen Notruf über die Wähltastatur starten oder auf hinterlegte Notfallkontakte zugreifen. Da ein Systemupdate das normale Interface des Smartphones vorübergehend außer Kraft setzt, ist die Notfall-SOS-Funktion über die Ein-/Aus-Taste die wahrscheinlichste und schnellste Methode, um in einer Notfallsituation Hilfe zu rufen. Sie ist so konzipiert, dass sie unabhängig vom Zustand des Hauptsystems funktioniert. Wichtiger Hinweis: Wenn du die Notfall-Funktionen deines Smartphones vorher eingerichtet und Notfallkontakte hinterlegt hast, können diese im Notfall schneller und einfacher kontaktiert werden.
Reine Sicherheitsupdates können per bruteforce auch ohne Klick auf den Erlaubnisbutton vom Herrsteller durchgeführt werden. Ich arbeite bei uns noch in der IT. Wir haben ein richtiges zentral verwaltetes Ökosystem auf all unseren Mitarbeiterclients. Alle Updates u.b. Von Microsoft oder Lenovo (haben vor allem Lenovo Geräte) werden erst intern auf ein paar Opfergeräten auf Stabilität, kompabilität und mögliche Fehler getestet. Danach werden die Updates in die queue für die Clients eingereiht, aber nie für alle auf einmal , immer Gruppe für Gruppe, das falls was schiefläuft man einfach sich nicht gleich die gesamte Infrastruktur zerschießt. Vor 2 Wochen hat Lenovo ein Biosupdate per bruteforce auf allen Laptops des einen Modelles mit der gleichen Seriennummer durchgeführt, das war nen Systemrelevantes Update, irgendwelche internen Sicherheitsmechanismen funktionierten nicht richtig. Problem: die kamen an der gesamten Barriere von uns vorbei. Sobald die betroffenen Geräte am Netzwerk hingen und mit der Steckdose verbunden Zack Update: Problem: das war nicht mit unseren Einstellungen kompatibel also kamen haufenweise Mitarbeiter mit nicht funktionierenden Laptops zu uns die nur noch einen bluescreen hatten. Bei nem anderen hier gar nichts mehr nur noch die werkseinstellung. Ich möchte damit nur sagen: die Herrsteller können und müssen teilweise sogar, immer auch wenn du es ablehnst auf die Geräte Updates pushen … auch wenn das zu echten Problemen führen kann… Lenovo verweist übrigens auf nen FAQ man sei ja selbst schuld wenn man als Großkunde im BIOS Änderungen vornimmt …