Zitat von Romanus im Beitrag Klangbeispiele von digitalen und virtuellen OrgelnEine Aufnahme, die schon längst überfällig war ! Gestern habe ich es trotz der defekten Pedaltaste irgendwie geschafft, sie fertigzustellen. (Beim Schlussakkord, den ich als Fermate noch eine Spur länger aushalten wollte, hat das G-Pedal wieder ausgesetzt, Gott sei Dank nicht so früh wie bei meiner Aufnahme vorgestern, die ich deshalb verwerfen musste, ich habe schnell reagiert und dann auch gleich im Manual die Tasten losgelassen, trotzdem hört man ein bisschen, dass die Manualtöne eine Spur länger klingen als jene des Pedals, aber damit kann ich leben.)
Müsstest Du aber nicht - gerade für solche Kleinigkeiten ist die Bearbeitung der Midi - Datei ja ideal. das zu korrigieren ist so einfach wie einen Tippfelhlef im Text zu ändern.
Zitat von Romanus im Beitrag #2Okay, gibt es dafür eine spezielle Software ? Wenn ja, welche würdest du empfehlen ?
Ich dachte das hatten wir schon geklärt Für Textdateien gibt es einen Text Editor z.B word Für Tabellen gibt es Tabellenkalkulation z.B Excel Und für MIDI Dateien gibt es MIDI Editoren Natürlich sollte auch jede noch so einfache DAW das hinbekommen (digital audio workstation) Ich arbeite mit Cubase Das kostenlose Anvil Studio sollte das allerdings auch können https://www.anvilstudio.com/tutorials.htm
Dort erscheinen die Daten In der Ansicht Piano Rolle Als Balken mit verschiedenen Längen und unterschiedlichen Positionen je nach Tonhöhe, In der Regel unten die tiefen Töne oben die hohen Töne, Diese Balken lassen sich nun ganz einfach bearbeiten, verschieben, in der Länge korrigieren und wer es sehr exakt möchte kann sogar über ein Raster Viertelnoten Achtelnoten etc Alle Töne entsprechend Am Raster ausrichten lassen das nennt sich quantisieren...
Die Töne entsprechen dann ganz exakt dem Notenbild Was musikalisch natürlich keinen Sinn ergibt
Zitat von Romanus im Beitrag #2Okay, gibt es dafür eine spezielle Software ? Wenn ja, welche würdest du empfehlen ?
Ich dachte das hatten wir schon geklärt
Wirklich ? Dann kannst du es ja gern verlinken.
Zitat von AS@Norden im Beitrag #3Für Textdateien gibt es einen Text Editor z.B word Für Tabellen gibt es Tabellenkalkulation z.B Excel Und für MIDI Dateien gibt es MIDI Editoren Natürlich sollte auch jede noch so einfache DAW das hinbekommen (digital audio workstation) Ich arbeite mit Cubase Das kostenlose Anvil Studio sollte das allerdings auch können https://www.anvilstudio.com/tutorials.htm
Dort erscheinen die Daten In der Ansicht Piano Rolle Als Balken mit verschiedenen Längen und unterschiedlichen Positionen je nach Tonhöhe, In der Regel unten die tiefen Töne oben die hohen Töne, Diese Balken lassen sich nun ganz einfach bearbeiten, verschieben, in der Länge korrigieren und wer es sehr exakt möchte kann sogar über ein Raster Viertelnoten Achtelnoten etc Alle Töne entsprechend Am Raster ausrichten lassen das nennt sich quantisieren...
Die Töne entsprechen dann ganz exakt dem Notenbild Was musikalisch natürlich keinen Sinn ergibt
Danke für die Info ! Ich bearbeite meine Audio-Dateien mit Samplitude, das ist eine DAW (angeblich sogar eine der besten), bin aber meilenweit davon entfernt, alle Funktionen auszureizen, ich lese nicht so gern Gebrauchsanweisungen, sondern arbeite am liebsten "intuitiv". Ich habe damit jedenfalls noch nie MIDI-Dateien editiert, aber gut zu wissen, dass ich das könnte.
Eigentlich beschränkt sich meine Bearbeitung (der wav-Dateien) meistens nur auf das Herausschneiden der Leerzeiten am Anfang und am Ende der Aufnahme und das Anheben ("Normalisieren") der Amplitude. Bei definitiv zu lauten Bässen (z.b. beim Gratis-Sampleset "Lipiny") kommt es vor, dass ich die Bässe mit dem Equalizer etwas "entschärfe", um die Boxen zu schonen.