"In Kombination mit der sehr feinfühlig reagierenden Spieltraktur ermöglicht das je nach in-die-Taste-Gehen ein regelrechtes Sprechen, Flüstern und Wispern unterschiedlichster Abstufungen. Ebenso erlaubt die Traktur ein genaues Dosieren des aus-der-Taste-Gehen – und dadurch beginnt die Orgel, zu singen. "
zwar bin ich gegenüber den Erzählungen von Samplesets und Orgelsamplern als "Digitale Kopie" also quasi noch besser als das Original, sehr kritisch eingestellt möchte die Aussagen von Sebastian Küchler-Blessing allerdings auch nicht uneingeschränkt glauben - gerade im (Pfeifen) Orgel Bereich ist auch viel Aberglaube und Schlangenöl unterwegs und nur weil etwas konstant wiederholt wird (die Zinnmischung ist wichtig für den Klang) heißt das ja nun wirklich nicht, dass es auch wahr ist... kommen zu den 36 Mikrofonen (Positionen) jetzt also demnächst noch die alle alten Samplesets sind schlecht weil sie nicht mindestens 66 verschiedene Ventilöffnungs und Schließ Samples haben...
Zitat von AS@Norden im Beitrag #1..."In Kombination mit der sehr feinfühlig reagierenden Spieltraktur ermöglicht das je nach in-die-Taste-Gehen ein regelrechtes Sprechen, Flüstern und Wispern unterschiedlichster Abstufungen. Ebenso erlaubt die Traktur ein genaues Dosieren des aus-der-Taste-Gehen – und dadurch beginnt die Orgel, zu singen. "
Hallo
Sebastian Küchler-Blessing spricht aber in dem Video von einer Pfeifenorgel, oder sehe ich das falsch? Der Titel deines Beitrages irritiert mich daher ein wenig....