na ja, bei extrem glatten oder schlecht passierbaren Wegen fahre ich nicht mit dem Rad, so wie beispielsweise am vorletzten Samstag und wohl auch übermorgen. Das ist aber hier an der Waterkant nicht so häufig. Ansonsten fahre ich tagsüber tatsächlich auch bei Minusgraden, heute etwa von der City die 15 km nach Hause, da hatte es aber nur -2°. Gestern waren es um die 0 Grad, aber deutlich glatter. Noch bin ich erst bei der vorletzten Stufe bei Handschuhen und Unter-Helm-Mütze (bei drohender Glätte fahre ich mit Helm).
Man sollte grundsätzlich IMMER mit Helm fahren! Ich spreche da aus Erfahrung (lernen durch Schmerz)! Ich hatte im vorletzten Jahr einen Sturz bei 50 km/h (Gefälle 14%) weil mich ein betagter SUV Fahrer während des Überholvorganges (er wollte links in eine Einfahrt fahren und stand) übersehen hat und losgefahren ist. Ich fahre zu 95% immer mit Helm, aber an dem Tag hatte ich ihn vergessen (war in Gedanken schon unterwegs) und dann zu faul, noch mal umzukehren. Ich hatte Armeen von Schutzengel und habe, wie auch das Fahrrad, mit diversen oberflächlichen Schrammen das Ganze überlebt.
Beim Radfahren in der winterlichen Kälte lassen sich gut ein Stirnband mit dem Fahrradhelm kombinieren. Dann ist es für den Radfahrer zumindest nicht ganz so kalt im Winter.
Zitat von JJBB1 im Beitrag #24Beim Radfahren in der winterlichen Kälte lassen sich gut ein Stirnband mit dem Fahrradhelm kombinieren.
ich habe so Fahrrad-Accessoire-Mützen, die man unter den Helm zieht, eine normale oder etwas dünnere und eine mit "Termo-Funktion".
Und Danke: ich bin schon sehr auf Sicherheit bedacht und fahre recht defensiv ohne Motorhilfe. 25 km/h überschreite ich fast nie, im Winter schon gar nicht. Helm habe ich immer dabei und meist auch auf.