Kommunion: Improvisation on "We plough the fields" von Daniel McGrath. Ich glaube in Deutsch gibt's das auch... Die Noten habe ich mal aus Schottland mitgebracht, von wo mein Mann herkommt.
Zum Schluss: JS. Bach Wohltemperierte Clavier II: Praeludium und Fuge in d-Moll. BWV 875. Ich spiele es aus der Urtext Ausgabe vom Henle Verlag.
Einzug: Roman Jungegger (*1968): Toccata zu GL 448 (Herr, gib uns Mut zum Hören). (Aus urheberrechtlichen Gründen (geschützte Melodie) gibt es dazu keine Noten.)
29. Sonntag im Jahreskreis/Kirchweihfest (Lesejahr C):
Einzug: P.Planyavsky, Intrada zu GL 479 „Eine große Stadt ersteht“, aus „Orgelbuch der Domorganisten“, BA 11227, S. 223
Gabenbereitung: F. Güntner, Intonation zu GL 912 (Fr/Ro) „Ein neues Zion leuchtet“, aus „Choralvorspiele und Intonationen zum Gotteslob/Eigenteil Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Strube Edition 3449, S. 155
Kommunion: A. Guilmant, Elevation F-Dur op. 39 Nr. 1, aus L‘ Organiste pratique Vol. 1, IMSP Gouin
Postludium: Johann Speth (1664-1728): Toccata quinta ("oder fünfftes musicalisches Blumen-Feld") Ich spiele es nach dieser Edition: Johann Speth, Ars Magna Consoni Et Dissoni, BA 5493 Gratis-Noten in Tobi´s Notenarchiv
30. Sonntag im Jahreskreis (Sonntag der Weltmission) (Lesejahr C):
Vorspiel zum Eingangslied: Dieter Blum, Choralfughette zu GL 447 "Gott ruft sein Volk zusammen", aus „Orgelstücke zum Gotteslob Bd. 3“ (alt), S. 54
Zum Antwortgesang: F. Leinhäuser, Intonation zu GL 450 "Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht", aus „Intonationen zum Gotteslob“ Schott 11227, S. 123
Kommunion: Caccini, „Ave Maria“ für Sopran und Orgel
Zum Danklied: F. Günthner, Intonation zu GL 856 "Gib Herr und deinen Segen" aus „Choralvorspiele und Intonationen zum Gotteslob/Eigenteil Ro/Fr“, S. 112
Zum Schlusslied+Ausklang: K. Sonnleitner + Th. Petersen, Intonation und Orgelchoral zu GL 894 "Rosenranzkönigin", aus „Choralvorspiele und Intonationen zum Gotteslob/Eigenteil Ro/Fr“, S. 143
Das die Ave Maria immer noch unter Caccini gespielt wird, ist nicht richtig. Das ist eine plumpe Fälschung von der russischen Lautenspieler Wladimir Wawilow aus den 20. Jahrhundert. Die verwendeten Harmonien klingen eher nach "Fly me to the moon" als nach Musik von den 16./17. Jahrhundert.
Ähnlich bei den Ave Maria "von" Arcadelt, aber da hat Louis Dietsch wenigstens noch den original Chanson zu erkennen gelassen. Nous voyons, ist aber viel lebhafter als die Bearbeitung.
das Lied "we plough the fields" kenne ich aus dem evangelischen Gesangbuch "Wir pflügen und wir streuen". Ich habe mich gefreut zu lesen, dass du es aus Schottland kennst. Ich habe nämlich auch schottische Wurzeln :-). Liebe Grüße, Jenny
Zitat von SCH im Beitrag #518Das die Ave Maria immer noch unter Caccini gespielt wird, ist nicht richtig. Das ist eine plumpe Fälschung von der russischen Lautenspieler Wladimir Wawilow aus den 20. Jahrhundert. Die verwendeten Harmonien klingen eher nach "Fly me to the moon" als nach Musik von den 16./17. Jahrhundert.
Ähnlich bei den Ave Maria "von" Arcadelt, aber da hat Louis Dietsch wenigstens noch den original Chanson zu erkennen gelassen. Nous voyons, ist aber viel lebhafter als die Bearbeitung.
Da hast ja recht; das wusste ich auch. Aber meine japanische Sängerin legt halt Wert darauf, dass auf dem Programm "Caccini" steht.