>Bei Chorälen und Choralvorspielen ist Bach bei mir immer erste Wahl - wenn es passt. Aber es gibt natürlich viel mehr - auch in meiner Notensammlung. Hier nur zwei etwas gegensätzliche Beispiele:
Danke.. Also... M. E. verlangt das Orgelbuch für Dorforganisten mehr Fingerfertigkeit als jenes für Domorganisten🤔
OK, als Choralbezogenes Präludium zum Eingang passt die Länge - aber vor jedem Lied so ein langes Vorspiel?! Bei wem ist das üblich? (bei uns nicht, jedenfalls....)
Es gibt nichts in der Welt, das so wertvoll wäre, wie der Herzensfrieden. ~Franz v. Sales~
Ich nehme solche Präludien (von passenden Chorälen) als Instrumentalstück für Gabenbereitung und Kommunion. Als tatsächliches Präludium wären sie auch in "meinen" Pfarren unerwünscht, weil zu lang. Da spiel ich nur kurze Intonationen.
Zitat von Fili im Beitrag #6Ich nehme solche Präludien (von passenden Chorälen) als Instrumentalstück für Gabenbereitung und Kommunion. Als tatsächliches Präludium wären sie auch in "meinen" Pfarren unerwünscht, weil zu lang. Da spiel ich nur kurze Intonationen.
Kein Wunder, dass wir katholischen Kirchenmusiker von manchen evanglischen Kollegen wegen ihrer Schmalspurkost nicht ganz für voll genommen werden. Ich finde es sehr bedauerlich, wenn wir von klerikaler Seite oft zu solcher Kürze gedrängt werden. Am Kirchenvolk liegt das m.E.nicht, denn dieses lässt sich "erziehen".
[quote="Spiritus boni"|p4012]Danke.. Also... M. E. verlangt das Orgelbuch für Dorforganisten mehr Fingerfertigkeit als jenes für Domorganisten🤔
Das sieht nur auf den ersten Blick so aus. Drischner liegt meistens gut in den Fingern , was man von so manchen Bearbeitungen der Domorganisten nicht behaupten kann.